Getestet | Elektrische Schallzahnbürste

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WAS HABE ICH GETESTET?

Ich habe die Schallzahnbürste Sonicare DiamondClean von Philips* im Rahmen einer Kooperation getestet.

WAS VERSPRICHT MIR DAS PRODUKT?

Das Produktversprechen der elektrischen Schallzahnbürste lautet, eine effektive Entfernung von oberflächlichen Verfärbungen und zweifach hellere Zähne nach nur einer Woche der Anwendung. Mit 62.000 Bürstenkopfbewegungen pro Minute soll sie bis zu sieben Mal mehr Plaque als eine Handzahnbürste an schwer erreichbaren Stellen entfernen. Ergänzende Infos gibt es zusätzlich auf der Produktseite.

WIE IST MEIN TEST VERLAUFEN?

Ich bin schon seit Jahren begeisterte Verwenderin elektrischer Zahnbürsten. Bislang hatte ich aber eher "Einsteigermodelle" um die 30 Euro benutzt, die durch einen Elektromotor betrieben werden. Schon länger schiele ich auf hochwertigere Modelle, deren Borsten durch einen elektrischen Schallwandler in Schwingungen versetzt werden – sogenannte Schallzahnbürsten. Durch den anderen Antrieb wird eine höhere Reinigungsfrequenz erzeugt als bei motorangetriebenen Bürsten.

Ich freue mich wie eingangs erwähnt schon sehr auf den Produkttest, da ich im Rahmen der Kooperation direkt die Möglichkeit habe, ein sehr hochwertiges Modell unter die Lupe zu nehmen. Meine Erwartungen sind bei einem Preis über 200 Euro (Kleiner Tipp: Bei Amazon gibt es Angebote unter 200 Euro) sehr hoch. Ich bin jedoch kritisch, dass die Bürste von der Reinigungsleistung tatsächlich so viel anders und besser als meine vorherige Zahnbürste sein soll.

Im Produkt-Karton enthalten sind:

Bevor es an's Putzen geht, wird erst einmal ausgepackt! Die Schallzahnbürste Sonicare DiamondClean von Philips* kommt in der aktuellsten Trendfarbe Weiß-Roségold bei mir an. Das Design der Bürste samt des Zubehörs empfinde ich als ausgesprochen ansprechend. Sowohl die Zahnbürste selber, als auch das Zubehör überraschen mich beim Auspacken positiv, da sich die Materialien sehr hochwertig anfühlen und das Design absolut meinem Ästhetik-Empfinden entspricht. Die mitgelieferten Bestandteile sind:

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  • Zahnbürsten-Körper
  • zwei Zahbürstenaufsätze mit Plastikschutzkappen
  • ein Travelkit, das auch durch USB aufgeladen werden kann und eine Akkuladefunktion ohne direkte Stromverbindung besitzt
  • ein Zahnputzbecher mit Stecker, der die Bürste durch Abstellen im Glas aufladen kann
  • eine Tube Zahnpasta

Lasset das Zähneputzen beginnen...

Ich schalte das Gerät direkt ein, da es nach Lieferung ein wenig aufgeladen ist. Bereits bei der Vibration des Bürstenkopfes merke ich einen deutlichen Unterschied zu meiner bisher genutzten elektrischen Zahnbürste. Es findet wie für Schallzahnbürsten üblich keine Rotation, sondern eine Vibration des Kopfes statt. Durch mehrfaches Drücken des Powerknopfes können fünf verschiedene Programme gewählt werden, die je nach Bedürfnis und Wunsch die Schwingungen verstärken oder sanfter machen. Auch eine Reinigungseinstellung allein für das Zahnfleisch ist möglich. Bei Benutzung beenden sich die Programme automatisch nach rund zwei Minuten und das Gerät schaltet sich aus. Außerdem wird darüber hinaus nach 30 Sekunden ein Vibrationssignal abgegeben, das darauf hinweist, den Kieferquadranten zu wechseln, sodass nach zwei Minuten alle Zähne gleich viel geputzt wurden.

Das Putzen der Zähne ist erst eine kleine Umstellung für mich, da der Kopf mit den Borsten wirklich nur sanft aufgelegt werden muss. Meine alte Zahnbürste fühlte sich durch die Rotation des Kopfes etwas grober an, sodass ich anfangs bei der neuen Bürste automatisch "mitgeschrubbt" habe. Das habe ich mir allerdings schnell abgewöhnt, da es nicht nötig ist und sogar schädlich sein kann. Es muss  bei Schallzahnbürsten nämlich keinerlei Druck ausgeübt werden – das würde die Bewegungen eher etwas einschränken und bei zu festem Druck können auf Dauer sogar Zähne und Zahnfleisch geschädigt werden. Also: Einfach locker auflegen und die Bürste ihren Job machen lassen.

Nachdem ich mich nach zwei bis drei Tagen mit der neuen Bürste eingegroovt habe, fällt mir vor allem auf, dass ich oft das Programm verlängere und so immer drei bis vier Minuten am Putzen bin, da absolut kein Schrubben und genaues Auflegen auf den Zahn notwendig sind. Die Borsten müssen einfach sanft über die Oberfläche gleiten, wodurch ich schnell mal die Zeit vergesse. Mein ausführliches Fazit lest ihr weiter unten.

FAZIT

Ich benutze die Schallzahnbürste nun bereits seit mehreren Wochen. Obwohl ich vorher bereits eine sehr gute Zahnhygiene hatte und davon ausgegangen bin, dass der Unterschied durch die Anwendung einer neuen Bürste nicht allzu gravierend sein könnte, konnte ich bereits nach den ersten Anwendungen feststellen, dass sich meine Zahnoberfläche deutlich glatter anfühlt. Das ist mir besonders an schwer zu putzenden Stellen wie hinter den unteren Schneidezähnen und Backenzähnen aufgefallen.

Da ich bereits sehr helle Zähne durch ein Bleaching habe, ist mir eine Aufhellung dieser bei mir allerdings nicht aufgefallen. Ansonsten bin ich sowohl mit dem Design des Produktes, dem Zubehör (besonders das Travel-Kit mit USB-Anschluss finde ich eine tolle Ergänzung des Paketes für Leute, die viel verreisen), der Akku-Leistung von bis zu drei Wochen und dem eingelösten Reinigungsversprechen sehr zufrieden.

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Hätte ich das Produkt nicht testen dürfen, wäre ich allerdings nicht auf die Idee gekommen, mir eine Zahnbürste für den Preis anzuschaffen. Hätte ich aber gewusst, wie überwiegend positiv ich von der Anwendung überrascht werden würde, hätte ich mir diese auf meine Wishlist für Geburtstag oder Weihnachten geschrieben.

Auch wenn ihr euch für so eine Luxusvariante im Badezimmerschrank entscheidet, denkt daran, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen. Die Kontrolle, ob Löcher da sind, eventuelles Versiegeln der Backenzähne und eine professionelle Zahnreinigung sollten mit dem Zahnarzt besprochen und bei Bedarf durchgeführt werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung tragen außerdem neben einer guten Reinigung zur Zahngesundheit bei.

*Werbung | Mit freundlicher Unterstützung von Philips Sonicare DiamondClean. Ich versichere euch, dass dies meine freie Meinung nicht beeinflusst.

3 comments

  1. Maj-Britt

    Ich wäre persönlich wahrscheinlich auch nicht auf Idee gekommen so viel Geld für eine Zahnbürste auszugeben. Um so einen Preis zu rechtfertigen muss die Zahnbürste auch wirklich gut sein, aber das scheint sie ja zu sein.
    Das Travel-Etui und die vielen Features hören sich wirklich vielversprechend an. Ich werde diese Zahnbürste für meine nächste Wunschliste auf jeden Fall im Kopf behalten!
    Ich wünsche dir eine wunderschöne Woche!
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

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