Alle Jahre wieder – Jahresrückblick

reviewJedes Jahr das selbe Spiel. Jedes Jahr ein neuer Haufen an Gedanken, der aufgearbeiet werden will, der angefasst werden muss. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und hinter mir liegen schon wieder 365 Tage. Und mindestens genauso viele Fragen wie verstrichene Tage. Aber gerade jetzt, wo ich vor diesem Post sitze, fällt es mir besonders schwer, mich auf meine Monate in Deutschland zu konzentrieren und diese Revue passieren zu lassen. Ich bin gerade mitten in dieser Australien-Bubble, die wohl jeder kennt, der länger hier war. Und wie ihr aus meinem aktuellen Post (klickt hier) bestimmt schon wisst, fühlt sich hier alles so an, als würde nichts wirklich zählen, nicht so viel bedeuten. Alle Höhe und Tiefen, die ich dieses Jahr hatte, sind so weit weg und ich freue mich gerade einfach, den Moment genießen zu können, Sonnenuntergänge anzugucken und über ein halbwegs bequemes Hostelbett im Mehrbettzimmer. Back to the roots irgendwie. Alles, was mir in Deutschland wichtig war: Mein Alltag, schöne Sachen, meine Klamotten und ein gewisser Standart, all das ist mir jetzt egal, so weit weg und ich will nicht mal drüber nachdenken. Selbst das Nachdenken über das, was war, ist grad irgendwie zu viel, zu anstrengend. Ich lasse das Leben einfach laufen und es läuft gut.

Ich habe leckeren Kaffee gegen braune Instant-Klümpchen eingetauscht, meinen üppigen Kleiderschrank gegen drei Shirts, zwei lange Hosen, einen Rock und drei Shorts. Und wenn ich jetzt und hier in meinen teilweise stinkenden und dreckigen Klamotten an mein Jahr 2015 denke, dann ist es so, als hätte ich mein altes Ich irgendwo abgegeben und ein neues Ich zwischen süßen Kängurus und dem roten  Outback-Sand gefunden. Als hätte ich die frühere Vicky irgendwo in einem Film mal gesehen und wieder vergessen. Ich mein’, ich mag mein neues Ich. Ich mag mich mit Sommersprossen und ungekämmten Haaren. Ich mag meine Haut, die durch das Salzwasser klebt und ich liebe es, einfach loszulaufen, ohne genau zu wissen, wohin und wie lange. Das Easy Life hat mich voll im Griff und ich genieße es, mich treiben zu lassen ohne Verpflichtungen, ohne Druck. Da passiert es schon mal, dass ich über eine Woche nichts poste. Ups…

Mein Blog läuft seitdem ich hier bin um ehrlich zu sein nicht so richtig gut. Aber wie sollte er das auch, wenn ich so selten poste und mich von meinem eigentlichen Steckenpferd, der Mode, entferne?! Und irgendwie hänge ich auch bei Instagram noch schwer hinterher, was rein aus geschäftlicher Sicht betrachtet eine kleine Vollkatastrophe ist. Aber ich wollte es damals einfach nicht kommen sehen, diese Instagram-Wichtigkeit, habe lange dagegen rebelliert (Zum Artikel Fuck You, Instagram!) und nun innerhalb von ein paar Monaten immerhin über 15.000 Follower überzeugen können. Das ist toll, aber nicht genug.

Und dann war da noch die besagte Instagram-Invasion, die alle überrollt hat, alle Alteingesessenen. Und sie hat uns eiskalt erwischt. Auf einmal waren da nämlich so viele neue, ernstzunehmende Konkurrenten, die die tollsten Aufträge bekommen, weil sie weit mehr als 100k Anhänger in den sozialen Medien haben. Nach vielen Jahren des Bloggens kann ich euch eins sagen: Es frustriert, wenn man sich jedes Mal für einen Post Stunden Zeit nimmt, in teures Kamera-Equipment investiert, weil es vor einiger Zeit noch hervorragend gelaufen ist und auf einmal kommt da ein Medium um die Ecke, das auch mit schnellen Bildern vom Handy funktioniert und das gesamte Business komplett umkrempelt. Viele Blogger-Events drehen nur noch um eine Sonne und diese heisst Reichweite (natürlich unausgesprochen). Wo ist der Blogger-Idealismus von früher hin? Dieses Jahr ist irgendwie alles sehr schwer geworden und was sich früher wie ein Klassentreffen angefühlt hat, ist heute einfach nur noch ein Business-Meeting.

Und selten so oft habe ich mich im Jahr 2015 nach fünf Jahren des Bloggens gefragt, warum ich es eigentlich noch mache. Denn irgendwie habe ich das Gefühl, es ist nie genug. Es muss immer mehr werden, immer besser werden. Doch dieses Jahr war das erste Jahr, in welchem das Bloggen bei mir eher etwas stagniert hat. Und Stagnation ist für jemanden, der viel will, nicht richtig gut zu ertragen. Darauf hat mich niemand vorbereitet und es ist schwer, trotz Stagnation noch genauso viel zu leisten wie vorher.

So, das ist meine negative Sicht über das Bloggen im Jahr 2015. Auf der anderen Seite gab es aber auch wieder viele persönliche Erfolgsgeschichten: Große Shoots, tolle Projekte und super Reisen, die ich weiter unten in Fotos für euch zusammen gefasst habe.

Aber vor allem, und das möchte ich hier gerne betonen, habe ich mich persönlich weiter entwickelt. Ich fühle mich ausgeglichener aber (leider) auch teilweise weniger ehrgeizig, was für mich früher immer sehr wichtig war. Inzwischen denke ich: Es geht mir gut, also ist auch alles gut. Auch wenn es mit dem Blog mal nicht so rund läuft, ich bin gesund und ich muss letzten Endes nur mir selbst gerecht werden. Ich denke, dass dies grundsätzlich eine gute Einstellung ist, aber ich frage mich, wie weit sie mich 2016 wirklich bringen wird. Wir werden es sehen und ihr werdet dabei sein. Und deswegen zu allerletzt: Vielen Dank an meine treuen Leser, die teilweise schon über Jahre dabei sind. Ohne euch hätte ich bestimmt schon aufgehört mit dem Bloggen. Obwohl es mir sehr viel Spaß macht, sind eure lieben Mails und Kommentare jedes Mal wie der Brennstoff, der mich antreibt und zum Weitermachen bewegt. Ihr seid ein toller Antrieb. KUSS und einen guten Rutsch

Beliebteste Posts:

1. Fuck You, Instagram - eine Abrechnung
2. Tipps für straffe Haut an Po und Oberschenkeln
3. 6 Tipps für alleinreisende Frauen

Beliebteste Outfit-Posts:

Diese drei Outfits wurden von euch 2015 am meisten geklickt. Was mich erstaunt: Alle Post sind aus dem Oktober. Das erkläre ich mir damit, dass ich in diesem Monat zu Blogwalk umgezogen bin und ich somit allgemein einen Boost bekommen habe.

1. Oktober-Outfits (zum Outfit)


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2. Schuh-Trends (zum Outfit)

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3. Tüllrock (zum Outfit)

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Outfits von Januar bis Dezember:

Wenn ich mich im Dezember so durch das Jahr scrolle, ist es immer wieder erstaunlich, was doch alles in 12 Monaten passiert ist und was ich erlebt habe. Im September und Oktober konnte ich mich nicht entscheiden und habe euch jeweils zwei Outfits in die Übersicht gelegt. Welches Outfit gefällt euch am besten?

Januar (zum Outfit):

miami-beach_travel_03.jpg2015 ging es für mich direkt nach Miami Beach und somit im Winter in die wärmende Sonne Floridas.

Februar (zum Outfit):

eimsbüttel_01.jpgHier befinde ich mich im schönen Eimsbüttel in Hamburg und habe für euch ein typisches Vicky-Outfit.

März (zum Outfit):

lederkleid_01.jpgLederkleid, Karl Lagerfeld-Tasche und bei Eiseskälte in der Hafencity shooten.

April (zum Outfit):

spitzen-hose_02.jpgDie ersten richtig warmen Tage und Mister Spex lädt zum Hippie-Blogger-Shoot ein.

Mai (zum Outfit):

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Bevor ich dieses Outfit geshootet habe, wäre ich beinahe unglücklich gestürzt, als sich der Absatz auf einer Treppe in der gekrempelten Hose verfangen hat. Ist ja nochmal gut gegangen!

Juni (zum Outfit):

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©Lina Zangers, Styleranking

Fuerteventura - starke Winde, starke Bilder, hier ganz klar Cow Girl inspiriert.

Juli (zum Outfit):

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Endlich ist sie da – die Faye! Die habe ich mir mal gegönnt und könnt sie seitdem auf meinem Blog in zahlreichen Outfits bewundern.

August (zum Outfit):

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Ich liebe Wollkleider und freue mich über den gemütlichen und mit High Heels stylischen Trend.

September (zum Outfit):

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Hello 70s! Mich hat der Trend voll erwischt und ich feiere ihn in Overknees und einem Latzkleid.

Und er zweite Look aus September (zum Layering-Look):

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Culotte und Wollkleid gemixt – das ergibt diesen edgy Layer-Look für den Herbst.

Zwei Outfits aus dem Oktober für euch (zum Outfit):

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Und noch ein neues Baby ist in meiner Chloé-Family herzlich willkommen: die Drew-Bag in Rot aus Glatt- und Wildleder.

Zum Casual Business-Outfit (zum Outfit):

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Ich liebe den Casual-Business-Look einfach und finde ihn sehr feminin und selbstbewusst zugleich.

November (zum Outfit):

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Australia! Das erste Outfit kommt aus Melbournes Stadtteil Fitzroy und ist mit 70s Blazer und weißen Sneakern mal wieder etwas mehr "Vicky".

Dezember (zum Outfit):

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Hochsommer! In Perth sind es satte 40 Grad und entsprechend freizügig fällt mein atypisches Dezember-Outfit dieses Jahr aus.

Ereignisse

Cinema for Peace Gala im Februar (klick hier):

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Es war ein bewegender Abend mit starken Reden, gutem Essen, ein paar Tränchen und einem Patzer meinerseits: Da ich die Blase eines Frettchens habe, hielt ich es irgendwann während der Gala nämlich nicht mehr aus und musste zur Toilette. Als ich wiederkam wurde gerade ein Öko-Aktivist von der Bühne geholt. Nicht nur das habe ich verpasst, denn Lisa sah mich entsetzt an: "DU HAST NATALIE PORTMAN VERPASST!". Au weia! Zum Post...

 

Relaunch am 15. März (klick hier):

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Endlich ist es online – mein neues Blog-Design, ein neuer Blog-Name und mein erstes, richtiges Logo! Ihr seht hier nun einen Blog, der sich weiter entwickelt hat und für mich einen neuen Lebens-Abschnitt als Bloggerin bedeutet. Ich freue mich wahnsinnig, dass ich euch das alles nun nach Wochen der Planung endlich zeigen kann. Ich freue mich sehr und hoffe, es gefällt euch genauso gut wie mir, hinterlasst bitte einen Kommentar ♡ Warum ich meinen Blog und vor allem auch den Namen geändert habe und weitere Facts. Zum Post...

Blogger Island (klick hier, mehr zur Reise):

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Diese Woche bin ich mit LauraIn neuem Fenster öffnenAliceIn neuem Fenster öffnenMinnieIn neuem Fenster öffnenLeonieIn neuem Fenster öffnenPalinaIn neuem Fenster öffnenFarina und AnnieIn neuem Fenster öffnen, sowie Conctance und KatharinaIn neuem Fenster öffnen auf Fuerteventura alias Blogger Island unterwegs. Wir wohnen zusammen in einer großen Blogger-Villa und genießen die Sonne. Bei viel Wind, der hier normal ist, shooten wir jeden Tag tolle Ouftfits, sammeln Impressionen und chillen zusammen. Zum Post...

Digital Detox (klick hier):

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Ich habe das Gefühl, das Leben läuft gerade nur so an mir vorbei. Es läuft und es passiert und das ständig, so dass ich langsam abstumpfe und nichts mehr dabei fühle. Ich nehme nur noch wahr und versuche alles, was um mich herum passiert, so schnell wie möglich zu digitalisieren, um es ins WWW zu pusten und das möglichst auch noch öfter, schneller und besser als die "Konkurrenz". Zum Post...

Granny Hair (klick hier):

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OMG! Leute, ich habe es getan! Obwohl mir stark davon abgeraten wurde, bei diesem Grau-Haartrend mitzumachen, habe ich mich nicht davon abbringen lassen. Denn ich brauchte nach vier Jahren mit roten Haaren endlich eine komplette Veränderung. Zum Post...

Hurricane (klick hier):

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Ob man Modemädchen auf Festivals nun leiden kann oder nicht – Fest steht: Ich mag keine schlecht gelaunten Menschen, die Leute, die Spaß an Mode haben, grundsätzlich nicht mögen. Deswegen: Ja, her mit den "So geht man nicht zum Hurricane"-Kommentaren, denn was wirklich zählt: Wir hatten jeden Menge Spaß! Zum Post...

Bye, bye Akne! (klick hier):

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Aknenormin – für viele unter Akne leidende ist das Medikament der letzte Ausweg aus dem Albtraum. Ich habe mich vor rund einem halben Jahr für eine Therapie entschieden und kann einiges zu der Einnahme, den Nebenwirkungen und den Auswirkungen auf meine Haut berichten. Zum Post...

Way Out West Festival (klick hier):

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Man könnte meinen, dass das Festival in Schweden genauso ist wie jedes andere, das man schon aus Deutschland kennt. Doch es kam alles anders als gedacht: Denn die beiden heißen Sommertage auf dem Festivalgelände der zweitgrößten Stadt Schwedens waren unheimlich intensiv und trotz der Festival-Atmosphäre irgendwie komplett anders als jedes Festival, auf dem ich bisher war. Zum Post...

Meine ersten Kontaktlinsen (klick hier):

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Ich und Kontaktlinsen - da prallen einfach zwei Welten aufeinander. Ihr konntet vor kurzem ja bei Snapchat das Drama mit ansehen, als ich versucht habe, farbige Kontaktlinsen einzusetzen. Das war mein letzter kläglicher Versuch mit der Alternative zur Brille bzw. in dem Falle als Gag klarzukommen. Stattdessen trage ich inzwischen seit sieben Jahren eine Brille. Zum Post...

Kurztrip durch Hamburg (klick hier):

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ch bin geborene Hamburgerin und liebe meinen Heimathafen. Und wenn ich dann mal weiter weg war und wieder die frische Brise an der Elbe einatme, weiss ich ganz sicher: Hamburg ist definitiv eine der schönsten Städte, die ich kenne. Wir haben nämlich einiges zu bieten: Wasser, Strand, Künstler-Szene, leckeres Essen, Second-Hand-Läden und Wetter (ganz schön viel davon)! Zum Post...

Umzug zu Blogwalk (klick hier):

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Kennt ihr BlogwalkIn neuem Fenster öffnen? Das ist ein starkes Blogger-Netzwerk, aus dem im vergangenen Jahr seit Bestehen namhafte Blogger hervorgegangen sind. Ich habe mich jetzt dazu entschieden, Teil dieser Community sein zu wollen und wurde angenommen. Das ist auch der Grund, warum es diese Woche etwas stiller auf vickywanka.com wurde. Mein Blog zieht nämlich gerade um. What? Ja, genau. Denn auch meine URL wird komplett die Blogwalk-Handschrift bekommen und in vickywanka.blogwalk.de geändert. Trotzdem ist die jetzige URL erreichbar und wird dann automatisch umgeleitet. Also: No worries! Zum Post...

Schwarzkopf-Shooting (klick hier):

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Heute habe ich nur ein kurzes Update für euch. Wie ihr bestimmt schon bei Snapchat oder InstagramIn neuem Fenster öffnen(@vickywanka) gesehen habt, bin ich momentan jeden Tag am Set. Es geht um ein aufwendiges Blogger-Shooting für eine internationale Kampagne von Schwarzkopf und deren Produkten von Osis+. Zum Post...

Australien (klick hier):

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Aus der Komfortzone ausbrechen, einfach mal raus, den Alltag hinter sich lassen und die gewohnte Umgebung gegen Wärme und Strände eintauschen. Ich wollte schon direkt nach dem Abi ins Ausland. Aber ich hatte das Glück, dass sich mir beruflich immer eine Option geboten hat. Zum Post...

Bronte Beach (klick hier):

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Diese Bilder sind am Bronte Beach in Sydney entstanden. Irgendwie ist das so ein australisches Ding, dem ich auf meiner Reise hier öfters begegne: Pools direkt neben dem Meer. Was das soll? Nunja, hier ist die Brandung oft sehr stark. Davon mal abgesehen, ist Australien ja für seine gefährliche Tierwelt zu Land und zu Wasser bekannt. Ich bin da offensichtlich nicht die einzige, die sich in einem Pool sicherer fühlt. Gut so! Zum Post...

5 comments

  1. Maj-Britt

    Liebe Vicky,
    ich finde es so erfrischend, dass du auch mal die Schattenseite eines Modebloggers aufzeigst. Nicht alles ist Gold was glänzt. Auch wenn du zwar momentan in einem "Bloggertief" bist, freue ich mich immer wenn ein neuer Post von dir erscheint! Mach weiter so wie es dir gefällt, denn diese Authenzität macht deinen Blog so besonders! Ich wünsche dir ein wunderschönes und erfolgreiches 2016!
    Liebe Grüße
    Maj-Britt

    Antworten
  2. Becky

    hallo liebe Vicky, seit einiger Zeit stöbere ich schon in deinem Blog um mich immer wieder inspirieren lassen von deinem speziellen Stil, der mich irgendwie an eine ausgewanderte (naturschöne :)) Schwedin erinnert; und lese deine Posts in denen ich mich oft wiederfinde, wenn ich auch keine Bloggerin bin. Tue was dich gücklich macht, was dich ausfüllt. Ich schätze diesen Blog! feliz año nuevo ein schönes neues Jahr :)

    Antworten
  3. Ruth

    Hey Vicky,
    du bist mir extrem sympathisch.
    Dass was du beschreibst mit der Blase, das kenne ich auch.
    Ich habe das grundsätzlich in Urlauben, egal wohin ich fahre und egal wie lange (okay, eine Woche sollte ich schon weg sein..)
    Ich mag deine reflektierte Art mit dem Bloggen umzugehen und wegen Instagram, ich habe gehört Snapchat ist jetzt das neue Instagram, machts zwar nicht besser, aber mein Instagram läuft auch schlecht.
    Und wenn es dir gut geht, dann vergiss halt deinen Blog. Posten kannst du immer noch, wenn du zurück im a***kalten Hamburg bist und am liebsten dein Bett nicht mehr verlassen möchtest.
    Bleib so cool!
    Liebste Grüße
    Ruth

    Antworten
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